Helping Hand  

Kennzeichen einer konstruktiven Konfliktkultur

Was eine konstuktive Konfliktkultur ausmacht

  • Wenn spürbar alle auf ein gemeinsames Ziel hinarbeiten, wenn jeder auf seinem Platz das sachlich Notwendige tut und sich die Kollegen gegenseitig nach Kräften unterstützen.

  • Wenn hierarchie- und funktionsübergreifend heftig, aber sachbezogen um die beste Lösung gestritten wird – und wenn man sich darauf verlassen kann, dass sie dann hinterher mit vereinten Kräften in die Tat umgesetzt wird.

  • Wenn jeder Mitarbeiter weiß, was sein Vorgesetzter, seine Kollegen und internen Kunden von ihm erwarten, und er ein klares Bild hat, wo er in Bezug auf diese Erwartungen steht.

  • Wenn spontane Hilfsbereitschaft über Ressort- und Abteilungsgrenzen hinweg die Regel und nicht die Ausnahme ist.

Die positive Kraft von Konflikten nutzen

Eine konstruktive Konfliktkultur ist problem- und lösungsorientiert. Und das heißt, dass genauso viel Energie auf die Frage "Wie könnte es gehen?" verwendet wird wie ehedem auf die Frage "Warum es nicht geht".

Konstruktiv mit Konflikten umzugehen bedeutet, sie als Innovationsmotor im Unternehmen zu nutzen. Voraussetzung dafür ist eine positive Grundhaltung gegenüber Konflikten.

Die positive Grundhaltung zeigt sich darin, dass alle Beschäftigten Konflikte als Chance zur Verbesserung von Arbeitsprozessen betrachten und sie als Signal zur Veränderung verstehen. Darüber hinaus benötigen sie natürlich das "Handwerkszeug" zum konstruktiven Umgang. Ein ausgeklügeltes Bildungskonzept ist hier der Schlüssel zum Erfolg.

Wie muss die Strategie zu einer konstruktiven Konfliktkultur in Unternehmen aussehen?

 

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